Aktuelles aus der Gemeinde

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Andacht "Wunder - ein Songtext"
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Spende des Frauentreffens
Es ist schon eine kleine Tradition:
Seit Jahren spenden die drei Damen vom Frauentreffen den Erlös aus dem Verkauf ihrer Handarbeiten für ein Projekt der Michaelis-Kirchengemeinde. So durfte Petra Denker am 28. März eine Spende in Höhe von 200 € für die Kirchenmusik entgegennehmen. Die Gruppe existiert bereits seit über 20 Jahren und trifft sich alle 14 Tage mittwochs zum Handarbeiten und Basteln im Gemeindehaus. Neben „Dauerbrennern“ wie gestrickten Socken, Grußkarten und filigranen Handarbeiten entwickeln die Damen Hanitsch, Witte und Porr immer wieder neue Ideen wie z.B. pfiffige Verpackungen, saisonale Artikel und kleine Mitbringsel.
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Superintendentin Hanna Löhmannsröben

Als Superintendentin des Kirchenkreises Wolfsburg und demnächst des gemeinsamen Kirchenkreises mit Wittingen bin ich „die Neue“ in diesem Amt. Im Wahlverfahren habe ich mich in Gremien, öffentlicher Aussprache und vor allem mit einem Gottesdienst vorgestellt. Dankbar bin ich für das in mich gesetzte Vertrauen und dafür, wie besonnen und kundig die Vakanzzeit von vielen gemeistert wurde. Das ermutigt mich sehr. Nun wollen Sie wissen: wo kommt „die Neue“ her, was hat sie beruflich gemacht, was ist ihr wichtig? Gern gebe ich dazu Auskunft.
Geboren bin ich in Celle und meine „innere“ Heimat ist die Lüneburger Heide. Vater Pastor, Mutter Ärztin, Älteste von vier Geschwistern – viele früh prägende Einflüsse im Wunstorfer Pfarrhaus sind damit benannt. In Mainz und Göttingen habe ich Germanistik, Religionspädagogik und Theologie studiert, mein Vikariat in Einbeck absolviert und sechs Jahre und gern als Landpastorin im Kirchenkreis Peine gearbeitet. Meine Konfirmandenarbeit mit Jugendlichen mit geistiger Behinderung wurde Motivation für das anschließende Sonderpädagogik-Studium in Oldenburg. Engagiert habe ich mich für plattdeutsche Gemeindearbeit stark gemacht. Mit meinem Mann, der Physiker ist, und unserem (inzwischen erwachsenen) Sohn bin ich 2000 nach Potsdam gezogen und habe als Religionslehrerin an einer Förderschule gearbeitet sowie als Professorin für Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule Berlin. Mehr als nur nebenbei war ich zudem engagiert ehrenamtlich tätig in unserer Heimatgemeinde Potsdam-Golm, im Kirchenkreis Potsdam und in der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) als Pastorin im Ehrenamt. Ich habe Leitungsverantwortung getragen als gewähltes Mitglied der Kirchenleitung. Ja, das Zusammenwirken von beruflich und ehrenamtlich Tätigen ist schon ein besonderes kirchliches Kennzeichen! Und zwar in allen Landeskirchen, in denen ich ehrenamtlich tätig war: Hannover, Braunschweig, Bayern, und – am längsten – EKBO. Die Ebene des Kirchenkreises bekommt von allen Seiten mehr Aufgaben und Zuständigkeiten übertragen, was reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Und was nur im gemeinsamen Wirken zu schultern ist.

In der nächsten Zeit werde ich viele Menschen kennenlernen und viel lernen. Mir ist es wichtig, kirchliches Leben gemeinsam zu gestalten. Dazu gehört unbedingt die Teilhabe aller! Also auch der Menschen mit Behinderungen. Inklusion ist (m)eine kirchliche Lebensaufgabe. Zugänglichkeit für alle – dazu gehört auch ein barrierefreier Zugang in mein Amtszimmer. Mein Leitungsamt möchte ich so ausüben, dass ich Menschen befähige zu ihrem Dienst in der Kirche und stärke in ihrem Gottvertrauen. Dass wir gemeinsam Ressourcen finden. Ein anspruchsvolles Ziel, ich weiß – und ich weiß auch, dass Sachverstand und Fleiß dafür nötig sind. Vor allem: nur gemeinsam kann es gelingen. Ich bin neugierig darauf, was Sie in Gemeinden und Einrichtungen bewegt, welche Pläne Sie haben und welchen Herausforderungen Sie sich stellen.

Noch stehen Umzugskisten in der Superintendentur. Übergangszeiten auf dem Lebensweg haben Gutes, denn sie öffnen einem neu den Blick für das Vorläufige unseres Lebens. Und dennoch: Wie schön ist es, von unterwegs wieder anzukommen. Für meinen Anfang hier nehme ich dankbar den Schwung und die Freude des Osterfestes mit.

Aus Wolfsburg grüße ich herzlich als
Ihre Hanna Löhmannsröben,
Superintendentin

Foto: K. Fritze

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Hallo liebe Gemeindeglieder der Michaelisgemeinde,

seit Oktober 2011 habe ich die Ruder im Kirchenkreisjugenddienst in Wolfsburg in der Hand. Einige Monate sind seitdem vergangen. In der Stadt habe ich mich eingelebt und auch im Jugenddienst. Erste Aktionen, Freizeiten und Veranstaltungen habe ich bereits geplant, durchgeführt und mitorganisiert, andere befinden sich noch in der Entstehung und Vorbereitung, wie z.B. das KonfiCamp 2012 unter dem Motto „Echt stark!“
Weitere Infos rund um Aktionen für Kinder und Jugendliche in unserem Kirchenkreis gibt es im kostenlosen Jahresprogramm, das Ihr und Sie auch gerne im KKJD anfragen könnt.
Ursprünglich stamme ich aus Sachsen und bin im kirchlichen Kontext in Kamenz in der Oberlausitz aufgewachsen. Nach dem erfolgreichen Abitur habe ich 2006 mit dem Bachelor Studium der Religionspädagogik begonnen und nach dem erfolgreichen Abschluss den Master im Jahr 2010 angeschlossen. Nach dem Masterabschluss haben mich meine Wege nach Wolfsburg in den KKJD geführt.
Wenn noch Fragen sind: Ich bin im Büro des KKJD zu erreichen.

Christine Schäfer
Detmeroder Markt 6, 38444 Wolfsburg
Mail: kkjd.wolfsburg@evlka.de
Tel.: 05361 / 8 90 80 04
Fax: 05361 / 8 90 80 05

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Joachim Gauck in der Michaeliskirche

Ja, Sie haben richtig gelesen. Der am 18. März 2012 mit 991 von 1.228 gültigen Stimmen (1.240 Wahlberechtigte) zum Bundespräsidenten gewählte Joachim Gauck (72) hielt am 08. November 2007 auf Einladung der Hoffmann-von-Fallersleben-Gesellschaft in unserer Michaeliskirche einen Vortrag zur inneren Einheit Deutschlands und schöpfte aus seinen Erfahrungen als Bürger in der DDR. Schon damals war Gaucks Hauptthema „Freiheit und Verantwortung“. Gauck war Pastor in der DDR, Widerstandskämpfer gegen das DDR-Regime und nach der Wende Leiter der im Volksmund nach ihm benannten Gauck-Behörde. Nach seinem Vortrag beantwortete Joachim Gauck auf der Westseite in der Michaeliskirche bei einem Stehkonvent die zahlreichen Fragen der Zuhörer.
„Was für ein schöner Sonntag“, sagte Gauck unmittelbar nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten. Und auch für die Michaelis-Kirchengemeinde Fallersleben und Sandkamp war es wegen der Kirchenvorstandswahlen ein wichtiger und schöner Sonntag, wenn auch die Wahlbeteiligung bei weitem nicht diejenige bei der Bundespräsidentenwahl erreichte. Aber diese beiden Wahlen sind wohl doch nicht vergleichbar, obwohl beide e norm wichtig waren und sind.
Peter Bauer
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Gemeindebriefausträger gesucht
Wenn Sie etwas Zeit haben, könnten Sie uns helfen den Gemeindebrief auszutragen. Immer in der letzten Oktober-, Januar- April- und Juliwoche werden die Briefe ausgetragen. Für folgende Straßen werden Austräger gesucht:
  • Färber-, Töpfer-, Böttcher- und Leineweberstr., insgesamt sind hier 90 Gemeindebriefe in die Briefkästen zu stecken.
  • In der Herzogin-Clara-Str. sind 120 Briefe zu verteilen.
  • An der Westrampe und Hafenstr. müssen 10 Briefe zugestellt werden.
  • Für die Pestalozzi-, Wilhelm-Hauff-, Eduard-Mörike-, Stefan-Zweig-, Karl-May-Str. und Rotekampweg (Nr. 51-61; 12-4) sind 111 Gemeindebriefe auszutragen.
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"mal so richtig in die Tasten greifen"
In der Michaeliskirche Fallersleben steht eine der schönsten Orgeln des Kirchenkreises - wer hat Lust, dieses Instrument spielen zu lernen? Ich biete an: Orgelunterricht für alle zwischen 12 und ?? Jahren. Als Grundvoraussetzung sollte man Noten lesen können, Vorkenntnisse an einem anderen Tasteninstrument (Klavier, Keyboard, Cembalo) sind hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich. Interesse? Dann einfach anrufen und Schnupperstunde vereinbaren bei Kantorin Petra Denker Tel. 05362 / 72 81 50.

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